Mi., 10. Dezember 2014: „Nutzen statt Besitzen“
– ausgebucht –

ein Abend über Share Economy mit Dr. Carolin Baedeker

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Ein Abend über „Share Economy“ mit Dr. Carolin Baedeker – ausgebucht –

Dass der PKW die meiste Zeit steht, ist teuer. Und Parkplätze werden auch immer knapper. Warum also nicht Carsharing nutzen? Die Schlagbohrmaschine, die man, wenn es hoch kommt, einmal im Jahr benötigt, liegt gegen eine moderate Leihgebühr beim Baumarkt bereit. Couchsurfing spart Hotelkosten und zugleich lernt man nette Leute kennen. Die Ökonomie des gemeinsamen Nutzens scheint auch ökologisch sinnvoll: Teure Ressourcen werden besser ausgenutzt. Und wir brauchen uns keine Gedanken mehr machen über die Umstände, die der Besitz vieler, komplexer Güter mit sich bringt.

Jeremy Rifkin („Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft“) sieht in der Ökonomie des Teilens (Share Economy) das erste wirklich neue ökonomische Modell nach Kapitalismus und Sozialismus. Share Economy ist mittlerweile auch zum profitablen Geschäftsmodell geworden. Oder weshalb sonst sind Daimler und BMW ins Carsharinggeschäft eingestiegen? Da stellt sich die Frage: Wie viel trägt die Ökonomie des Teilens und gemeinsamen Nutzens tatsächlich zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise bei? Oder macht der Rebound-Effekt die angestrebten Nachhaltigkeitseffekte zunichte, führt Share Economiy letztendlich nur zu einer weiteren Nachverdichtung des Konsums? (Niko Paech).

Vor diesem Hintergrund werden in einer Studie des Wuppertal Instituts die tatsächlichen Ressourceneinsparpotenziale von unterschiedlichen Nutzen statt Besitzen-Ansätzen (z.B. Kleidertausch, Werkzeugverleih) näher betrachtet und hinterfragt, welche anderen Effekte dabei entstehen können.

Dr. Carolin Baedeker

Dr. Carolin Baedeker

Dr. Carolin Baedeker ist stv. Leiterin der Forschungsgruppe „Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren“ des Wuppertal Instituts (www.wupperinst.org). Die Mitautorin der Studie „Nutzen statt Besitzen“ (http://www.boell.de/de/content/nutzen-statt-besitzen-auf-dem-weg-zu-einer-ressourcenschonenden-konsumkultur) gibt uns einen Überblick über Hintergründe, Praxis, Effekte, Chancen und Risiken der Share Economy.

Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch über Fragen wie:

  • Wie funktioniert die Ökonomie des Teilens?
  • Welche Güter werden heute geteilt? Wie geht das? Können wir das auch nutzen?
  • Welchen Beitrag kann die Share Economy zu einer nachhaltigen Wirtschaft leisten?
  • Mit welchen erwünschten und unerwünschten Nebeneffekten ist zu rechnen?

19:30- 21:30 Uhr (Einlass von 19:00 – 19:30 Uhr)

Anmeldung

Dieser Abend ist ausgebucht. Anmeldungen sind leider nicht mehr möglich.

ein Abend mit Julitta Münch
– ausgebucht –

Mit dem Projekt „100mal neues Leben“ hat die Breuninger-Stiftung gemeinsam mit dem Europäischen Regionalen Förderverein e.V. erprobt, wie ein bedingungsloses Grundeinkommen funktionieren kann und was es bei Menschen bewirkt. Julitta Münch berichtet von ersten Beobachtungen und den Schlüssen, die man daraus ziehen kann.

Aber auch im Kibbuz Ma’abarot hat Julitta Münch zwei Jahre lang ein Gemeinschaftskonzept erlebt, in dem für alle Mitglieder auf Lebenszeit gesorgt ist. Kann es also doch funktionieren? Spielen die kulturellen Bedingungen dabei eine Rolle? Unter welchen Voraussetzungen ist eine solche, bedingungslose Grundversorgung möglich und sinnvoll?

Julitta Münch (Foto: Tanja Göllner-Weiser)

Julitta Münch
(Foto: Tanja Göllner-Weiser)

Die Stimme der Dipl.-Politologin, Dipl.-Soziologin und Psychologin Julitta Münch ist vielen Radiohörern im Ohr: Jahrelang hat sie als Moderatorin der WDR-Mitmachsendung  “Hallo Ü-Wagen” Experten, Betroffene, Interessierte und Bürger zu den unterschiedlichsten Themen miteinander ins Gespräch gebracht.  Auch als selbstständige Beraterin setzt sich die Kommunikationsexpertin für eine Kultur des Gesprächs ein. Sie ist überzeugt, dass durch Austausch auf Augenhöhe der solidarische Interessensausgleich erreicht werden kann: Im Staat, in der Nachbarschaft, im Unternehmen, in der Organisation oder auch in der Familie.

Wir laden ein zum Gespräch über Fragen wie:

  •  Bedingungsloses Grundeinkommen – ist das eine gute Idee?
  • Wie kann ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Praxis funktionieren?
  • Was macht es mit den Menschen und ihrer Leistungsmotivation?
  • Macht ein bedingungsloses Grundeinkommen kreativ oder einfach nur bequem?
  • Und was können wir dazu vom Modell „Kibbuz“ lernen?

19:30 – 21:30 Uhr (Einlass von 19:00 – 19:30 Uhr)

Der Abend ist bereits ausgebucht. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

ein Abend mit Stefan Flegelskamp

– ausgebucht – 

„Ein Kind macht die ernsthaftesten Sachen, indem es spielt!“
dies hatte schon Rousseau in Emile über die Erziehung erkannt. Aber auch palästinensische Erwachsene in den Rollen spielender Kinder haben uns die Dramatik und Tragödie der israelischen Besatzung des Gazastreifens und deren Auswirkungen auf die dort lebenden Kinder spielend spüren lassen.
Stefan Flegelskamp berichtet, wie aus der eigenen Familiengeschichte und einem Traum ein Hilfsprojekt in Gaza wurde.

Kinder sind Kinder sind Kinder sind Kinder, ob in schuld- oder schamorientierten Kulturen, hilft Spielen, das Erlebte zu verarbeiten. Stefan Flegelskamp berichtet von den Spielen, die er in Gaza erlebt hat, von ihren Inhalten und Bedeutungen.

„Indem der Geheilte dem irren Ganzen sich anähnelt, wird er erst recht krank, ohne dass doch der, dem die Heilung misslingt, darum gesünder wäre“

(Theodor W. Adorno)

Stefan Flegelskamp

Stefan Flegelskamp

Stefan Flegelskamp ist Diplom-Sozialarbeiter; Psychodramaleiter und Psychodrama-Kindertherapeut (DFP ) und gehört der Leitung des Szenen Institutes für Psychodrama Köln an. Der Supervisor und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut verfügt über langjährige Erfahrung in der Suchtkranken- und Jugendhilfe. Stefan Flegelskamp arbeitet in freier Praxis in Köln. Er ist verheiratet, Vater von vier Kindern und lebt in der Eifel.

Wir laden ein zum Gespräch über Fragen wie z.B.:

  • Wie traumatisiert der Krieg die Kinder und welche Hilfe benötigen sie?
  • Wie kann Spiel zur Therapie werden?
  • Was macht ein europäischer Therapeut in Gaza mit seinen eigenen kulturellen Voreinstellungen und moralischen Urteilen?

19:30 – 21:30 Uhr (Einlass von 19:00 – 19:30 Uhr)

Dieser Termin ist ausgebucht. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

 

Ein Abend über Konsumentenethik mit Stephan Schmitz

Beim Schaufensterbummel (online oder auf die alte Art offline) bestaunen wir manches Angebot, bei dem wir uns fragen, unter welchen Bedingungen es wohl hergestellt worden ist, mit welchen Nebenwirkungen für Menschen und die Natur.

Viele kaufen fair gehandelten Kaffee, biologisch-ökologisch angebautes Obst und Gemüse. Und manche Geschäfte oder Anbieter meiden wir, weil wir Ungutes über Produktions- und Arbeitsbedingungen, Firmenpolitik und Unternehmensethik gehört haben.

Selten waren wir Verbraucher besser informiert als heute: Siegel und Zertifikate bestätigen uns die Unbedenklichkeit der Ware. Aber wer zertifiziert hier genau was? Das Kleingedruckte auf Verpackungen gibt uns detailliert Auskunft über Bestandteile und Herkunft der Güter. Aber was bedeutet das alles und was wird uns hier vielleicht verschwiegen?

Verbraucherschutz und Politik sehen uns gerne als „mündige Verbraucher.“ Aber sind wir überhaupt in der Lage, verantwortungsbewusst einzukaufen, wenn wir schon dazu entschlossen sind?

Anbieter begründen ihr Angebot teils fragwürdiger Leistungen damit, dass die Verbraucher es offensichtlich so wollen.  Bleibt der wirtschaftsethische „Schwarze Peter“ also letztendlich in jedem Fall beim Konsumenten? Und wie können Konsumenten dann tatsächlich ihrer ethischen Verantwortung gerecht werden, ohne dass daraus eine eigene, zeitraubende Beschäftigung wird?

Stephan Schmitz

Stephan Schmitz

Stephan Schmitz ist Coach und Unternehmensberater. Er interessiert sich besonders für die Frage, wie ökonomische und ethische Ansprüche in Einklang gebracht werden können und wie eine verantwortliche Ökonomie aussehen kann. Er gibt uns eine kurze Einführung in die aktuelle Diskussion zum Thema „Konsumentenverantwortung“ und hat auch einen Vorschlag parat, wie verantwortlicher Konsum ganz einfach gestaltet werden könnte.

Diskutieren Sie mit uns über Fragen wie:

  • Welche Verantwortung haben wir Konsumenten? Wofür kann man uns zur Rechenschaft ziehen, wofür nicht?
  • Wo wird es mit dem ethischen Konsum schwierig?
  • Wie lässt sich die Informationsfülle bewältigen, mit der wir konfrontiert sind, wenn wir verantwortungsbewusst einkaufen wollen?
  • Welche Strukturen könnten uns helfen, das Ganze deutlich zu vereinfachen, so dass wir beim Einkaufen nicht mehr Mühe haben als bisher?

 

19:30 – 21:30 Uhr (Einlass von 19:00 – 19:30 Uhr)

Anmeldung

Dieser Termin liegt in der Vergangenheit. Eine Anmeldung ist deshalb nicht mehr möglich.

Ein Abend mit der Journalistin und Moderatorin Julitta Münch

– ausgebucht –

In manchen Unternehmen und Organisationen herrscht ein rauer Ton. Manche nennen das „offen“. Solange es im Alltag läuft und alles funktioniert, scheint das unproblematisch: „Bei uns sind wir eben etwas direkt“ –  in manch anderen wird eher gar nicht miteinander gesprochen! Wo allerdings etwas schief läuft, wo Spannungen oder Konflikte bestehen und unterschiedliche Interessen im Raum stehen, werden solche Kommunikationsstile schnell zum Risikofaktor.

In Unternehmen und Organisationen wird über manches gestritten. Nicht nur über fachliche und organisatorische Fragen, sondern auch über Interessen, Löhne und Fragen der Gerechtigkeit. Die Erfahrung zeigt, dass die einseitige Durchsetzung von Interessen die Atmosphäre vergiftet und schließlich oft mehr schadet als nützt.

Julitta Münch (Foto: Tanja Göllner-Weiser)

Julitta Münch
(Foto: Tanja Göllner-Weiser)

Die Stimme der Dipl.-Politologin, Dipl.-Soziologin und Psychologin Julitta Münch ist vielen Radiohörern im Ohr: Jahrelang hat sie als Moderatorin der WDR-Mitmachsendung  „Hallo Ü-Wagen“ Experten, Betroffene, Interessierte und Bürger zu den unterschiedlichsten Themen miteinander ins Gespräch gebracht.  Auch als selbstständige Beraterin setzt sich die Kommunikationsexpertin für eine Kultur des Gesprächs ein. Sie ist überzeugt, dass durch Austausch auf Augenhöhe der solidarische Interessensausgleich erreicht werden kann: Im Staat, in der Nachbarschaft, im Unternehmen, in der Organisation oder auch in der Familie.

Julitta Münch berichtet von ihrer Arbeit für eine faire Gesprächskultur. Mit ihr diskutieren wir über Fragen wie:

  • Wie können Gespräche zum fairen Interessensausgleich führen?
  • Wie bringen wir im Konfliktfall alle Beteiligten an einen Tisch?
  • Welche Rahmenbedingungen brauchen Gespräche, um zu einer zufriedenstellenden Lösung zu führen?
  • Was macht ein Gespräch zu einem fairen Gespräch?
  • Wie lässt sich eine solidarische Gesprächskultur in Organisationen und Unternehmen „vorbeugend“ entwickeln?

19:30 – 21:30 Uhr (Einlass von 19:00 – 19:30 Uhr)
Die Teilnahme ist kostenlos.

mit dem Schauspieler, Trainer und Coach Wolfgang Lüchtrath

– ausgebucht –

Humor beglückt mit einer Haltung zur Welt, die im Unglück ermutigt und im Glück Gelassenheit spendet. Ich denke, also bin ich. Ich lache, also ertrage ich es.

Wolfgang Lüchtrath

Gemeinsam mit Wolfgang Lüchtrath gehen wir u.a. folgenden Fragen nach:

  • Was ist eigentlich Humor? – Gibt es eine Geschichte des Humors? Welche Arten von Humor gibt es eigentlich? Besteht ein Zusammenhang zwischen Humor und persönlicher Reife?
  • Humor und Macht – Humor als Waffe oder Überlebensstrategie? Kann Humor eine Interventionsstrategie sein?
  • Welche Rolle spielt Humor im internationalen Dialog? Als Diskriminierungsinstrument? Oder als Zeichen von Dialogfähigkeit?

 

Wolfgang Lüchtrath

Wolfgang Lüchtrath gründete nach dem Studium der Germanistik, Theaterwissenschaften und Philosophie, einer Ausbildung als Schauspieler und einer klassischen Gesangsausbildung 1989 eines der ersten deutschen Unternehmenstheater.
Unter der Marke HUMORENTWICKLUNG produzierte er bis 2009 Theater und Shows für Unternehmen, veröffentliche Drehbücher und Fernsehformate, inszenierte und coachte Kabarettisten und Schauspieler – vor und hinter der Kamera.

Beim Bonner Theater DIE SPRINGMAUS begeisterte er sich von 1993 bis 1997 für die Kunst der Improvisation – vor allem als Grundlage von Dialogfähigkeit und Präsenz. 1998 gründete er deshalb DIE KOENIGS , ein auf Unternehmenskommunikation spezialisiertes Improvisationstheater – seither in diesem Feld eines der erfolgreichsten Europas. In Kooperation mit Eugen Gerein folgte 2008 das internationale Theater YESSI JADA, mit Schwerpunkt Diversity.

Seit 2009 unterstützt der Partner bei Goll Consulting als Performance Berater Unternehmen bei Wettbewerben und Ausschreibungen. Als Performance Trainer und persönlicher Coach unterstützt er Führungskräfte, Experten und internationale Teams, die eigene Wirkung erfolgreich zu entfalten.

19:30 – 21:30 Uhr (Einlass von 19:00 – 19:30 Uhr)
Die Teilnahme ist kostenlos.

Dieser Termin ist vorbei.  Anmeldungen sind nur noch für Zeitreisende möglich.

Weitere Informationen zum Kölner Salon

Ein Gespräch mit dem Theaterregisseur Sebastian Nübling

– ausgebucht –

Die Rahmenbedingungen stehen früh fest: Das Stück, der Termin der Premiere, das Budget, die Mitwirkenden, die Zeit für die Proben. Eine interessante Theaterproduktion soll entstehen. Hohe Erwartungen wollen erfüllt werden. Erwartungen des Publikums, der Öffentlichkeit, der Künstler an sich selbst.

Sebastian Nübling

Der Theaterregisseur Sebastian Nübling  inszeniert am Schauspiel Köln Maxim Gorkis „Die Letzten“. Premiere ist am 23. Mai.

Seit 1997 führt der studierte Kulturwissenschaftler selbst Regie. 2001 erregte er überregional Aufsehen mit seinem Hooligan-Stück „I Furiosi“, das er am Theaterhaus Stuttgart aufführte. 2002 zeichnete ihn die Zeitschrift „Theater heute“ als Nachwuchsregisseur des Jahres aus. Zu den Häusern, an denen er Regie führt, zählen u.a. das Theater Basel, das Schauspielhaus Hannover, das Württembergische Staatstheater Stuttgart, das Schauspielhaus Graz, die Münchner Kammerspiele, das Deutsche Schauspielhaus Hamburg und das Schauspielhaus Zürich. Er inszenierte bei den Salzburger Festspielen und bei der Ruhrtriennale. Mit seinen Stücken wurde er mehrfach zum Berliner Theatertreffen eingeladen, zuletzt 2013 für seine Inszenierung von Tennessee Williams‘ „Orpheus steigt herab.“

Sebastian Nübling berichtet von seiner aktuellen Probenarbeit am Kölner Schauspielhaus.

  • Wie kann man kreativ sein unter Zeitdruck?
  • Was, wenn die Zeit davonläuft und die Inspiration versiegt?
  • Wie findet ein Ensemble zur schöpferischen Zusammenarbeit?
  • Wie ist es möglich, unter hohen Ansprüchen produktiv zu arbeiten?

Wir laden ein zu einem spannenden Gespräch über die Wechselwirkungen von Ökonomie und Kunst.

19:30 – 21:30 Uhr (Einlass von 19:00 – 19:30 Uhr)
Die Teilnahme ist kostenlos.

Dieser Salonabend ist bereits ausgebucht

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

 

Weitere Informationen zum Kölner Salon

Ein Gespräch über die Kunst, durch Markenkommunikation Vertrauen zu erzielen – mit Carsten Fuchs

Das Angebot an Produkten und Dienstleistungen ist vielfältig und komplex, unsere Zeit ist begrenzt. Oft sind wir gezwungen, schnell zu entscheiden. Wir haben nicht die Zeit, uns umfassend über Produkte und die produzierenden Unternehmen zu informieren.
Wem sollen wir unser Vertrauen schenken? Auf welches Produkt fällt unsere Wahl?

Oftmals halten wir uns an bekannte Marken. („Miele Miele sprach die Tante, die die Waschmaschinen kannte …“) Denn Marken versprechen Qualität. Markenbotschaften wecken Vertrauen in Unternehmen und Produkte. Sie machen die Kaufentscheidung einfacher.

Carsten Fuchs - Gute Botschafter GmbH

Carsten Fuchs

Carsten Fuchs ist Geschäftsführer der Gute Botschafter GmbH, Agentur für Kommunikation und Design. Er studierte ev. Theologie, Sozialpädagogik und Sozialmanagement. Nach mehrjähriger Berufserfahrung in Künstler- und Eventmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising und als Pressesprecher, ist er nun einer der Geschäftsführer der Gute Botschafter GmbH.
Carsten Fuchs berichtet aus der Praxis, wie Marken entstehen, wie Markenbotschaften gemacht werden und wie Marken Vertrauenswürdigkeit vermitteln können.
Zu den Kunden der Guten Botschafter zählen nicht nur bekannte Privatunternehmen, sondern auch eine ganze Reihe bekannter kirchlicher und sozialer Organisationen. Auch sie setzen auf Markenvorteile.

Mit Carsten Fuchs sprechen wir über Fragen wie:

  • Wie entsteht eigentlich eine Marke?
  • Wie werden Marken positioniert?
  • Wie werden Markenversprechen und Markenbotschaften entwickelt?
  • Weshalb investieren Unternehmen und Organisationen in die Entwicklung einer Marke?
  • Ist das Vertrauen in Marken berechtigt? Kann man sich auf Marken verlassen – lösen sie ihr Versprechen ein?

19:30 – 21:30 Uhr (Einlass von 19:00 – 19:30 Uhr)
Die Teilnahme ist kostenlos.

Diese Veranstaltung ist bereits vorbei. Eine Anmeldung ist deshalb nicht mehr möglich.

Weitere Informationen

mit Coach und Organisationsberaterin Dipl.-Psych. Gerda Reiff

Wir verbringen einen erheblichen Teil unseres Lebens in Organisationen: Kindergarten, Schulen, Universitäten, Unternehmen, Verwaltungen oder Vereinen. Organisationen geben Halt und Struktur, sie fordern Anpassung und Unterwerfung, manchmal überfordern sie auch. Wir werden auf ein Leben in Organisationen hin erzogen, ohne eine Kultur der Anpassung und Erziehung auf Kooperation könnten die Organisationen in der heutigen Form nicht funktionieren. Die Mitgliedschaft in Organisationen kostet Individuen einen unterschiedlich hohen Preis an Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Gerda Reiff stellt einen kurzen Abriss der Entwicklung von Organisationen und ihrer gesellschaftlichen Funktionen dar.

Gerda Reiff

Dipl.-Psych. Gerda Reiff

Die Diplom-Psychologin Gerda Reiff ist Mitinhaberin der Reiff und Schmitz GbR und Gastgeberin des Kölner Salon. Sie berät und begleitet als Coach, Supervisorin und Organisationsberaterin Führungskräfte und Teams in Unternehmen und Organisationen, u.a. in zahlreichen Hochschulen.

Wir diskutieren mit ihr die Fragen:

  • Wie erleben wir die unterschiedlichen Mitgliedschaften in Organisationen?
  • Welche Formen und Möglichkeiten der Einflussnahme haben wir und nehmen wir wahr?
  • Wie bestimmten Organisationen unterschwellig unser Leben und Handeln?

19:30 – 21:30 Uhr (Einlass von 19:00 – 19:30 Uhr)
Die Teilnahme ist kostenlos.

Dieser Salonabend ist schon vorbei. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

Kölner Salon

Gerda Reiff
Stephan Schmitz
Neusser Str. 355
50733 Köln
0221-7522058
info(at)koelner-salon.de