Der Salon

Die Idee

Der Kölner Salon knüpft an die Salontradition des 17.-19. Jahrhunderts an. Die Eheleute Gerda Reiff und Stephan Schmitz laden in regelmäßigen Abständen ein zur abendlichen Gesprächsrunde. Dabei kreisen die Gespräche um die Themenbereiche “Wirtschaft” und “Kultur”. Obwohl Wirtschaft ebenso wie Kunst und Musik eine kulturelle Leistung darstellt, hat sich im Laufe der Zeit eine verhängnisvolle Trennung von Wirtschaft und Kultur entwickelt. Hier die Wirtschaft als Sphäre der Rationalität, dort das Kulturleben als Bereich des Schönen. Kultur wurde mehr oder weniger mit den schönen Künsten gleichgesetzt. Im Kölner Salon sollen neue Brücken zwischen Kultur und Wirtschaft gebaut werden.

Wirtschaft & Kultur

Der Kölner Salon ist ein Ort, an dem wirtschaftliche und kulturelle Fragen erneut zusammengebracht, zusammengedacht und zusammengesehen werden sollen. Im Zentrum des Salons stehen die Fragen:

  • Was können Wirtschaft und Kunst von einander lernen?
  • Wie kann eine angemessene Synthese von Ethik und Wirtschaft aussehen?
  • Was können Philosophie und Wirtschaft einander sagen?
  • Was haben Wirtschaft und Religion miteinander zu tun?

Einladung zur Begegnung

Der Kölner Salon ist eine Einladung zur Begegnung. Jeder Abend steht unter einem bestimmten Thema. Ein eingeladener, kenntnisreicher Gast oder einer der Gastgeber führt in das Thema ein. Das anschließende Gespräch verläuft in der Form eines offenen Dialogs, an dem alle Anwesenden teilnehmen. Dabei geht es darum, das jeweilige Thema aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und zu durchdenken. Es darf auch kontrovers diskutiert werden. Der Salon hat allerdings nicht den Anspruch, zu einem bestimmten Ergebnis oder einem Konsens der Beteiligten zu führen. Im Vordergrund steht der unvoreingenommene, intelligente und respektvolle Gedankenaustausch. Der Abend wird von der Gastgeberin bzw. dem Gastgeber in diesem Sinne moderiert.

Rahmenbedingungen

Es können max. 15 Gäste teilnehmen. Für alle Gäste ist eine persönliche Anmeldung bis spätestens einen Tag vor dem Termin erforderlich. Wer kurzfristig nicht teilnehmen kann, möge sich bitte abmelden, auch aus Rücksicht auf andere, interessierte Gäste.

Zur Teilnahme am Salon ist keine besondere Vorbildung erforderlich. Erwartet wird jedoch die Bereitschaft zum unvoreingenommenen Dialog. Dogmatismus welcher Prägung auch immer ist unerwünscht.

Der Salonabend dauert 2 Stunden von 19:30 bis 21:30 Uhr. Der Salonabend beginnt i.d.R. um 19:30 Uhr. Einlass ist ab 19:00 Uhr. Nach 19:30 Uhr können Gäste nicht mehr eingelassen werden. Es wird um pünktliches Erscheinen gebeten.

Der Eintritt ist frei! Im Verlauf des Abends wird auch ein Glas Wein (im Winter rot, im Sommer weiß) und Wasser angeboten.

Gäste, die mit dem PKW eintreffen, sollten etwas Zeit einrechnen, da Parkplätze in der näheren Umgebung zu dieser Tageszeit knapp sind. Es wird dringend empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen (U-Bahn-Haltestellen Florastr. und Neusser Str./Gürtel) oder ein Taxi zu nehmen.

Schreibe einen Kommentar